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GHK-Cu
Reinheit >99%Lyophilisiert
Anti-Aging

GHK-Cu

Kupferpeptid – reguliert über 4.000 Gene, Kollagensynthese +70 %, Anti-Aging

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Über GHK-Cu

GHK-Cu (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin-Kupfer(II)) ist ein natürlich vorkommendes Tripeptid-Kupfer-Komplex mit einem Molekulargewicht von 403,9 Da, das erstmals 1973 von Loren Pickart aus humanem Serum isoliert wurde. Pickart beobachtete, dass Serum junger Menschen (20–25 Jahre) die Proteinsynthese in alternder Leber stärker stimulierte als Serum älterer Spender, und identifizierte GHK-Cu als den verantwortlichen Faktor. Die endogene Konzentration von GHK-Cu im Blutplasma beträgt bei jungen Erwachsenen etwa 200 ng/mL und sinkt mit dem Alter um bis zu 60 % – ein Rückgang, der eng mit der Zunahme altersassoziierter Gewebeveränderungen korreliert. Genomische Studien von Iorio et al. (Gene, 2010) zeigen, dass GHK-Cu die Expression von über 4.000 humanen Genen moduliert – darunter 31,2 % der Gene, die Alterserscheinungen zugeordnet werden. Die Genexpressionsanalyse zeigt eine Hochregulation reparativer Gene und eine Herunterregulation schädigender Gene, was ein „jugendliches" Genexpressionsmuster wiederherstellt. Das Peptid stimuliert die Kollagensynthese Typ I und III um bis zu 70 %, fördert die Angiogenese über VEGF-Induktion, wirkt antiinflammatorisch über die Hemmung von NF-κB und aktiviert die Stammzellrekrutierung über Integrin-Signalwege. Studien von Leyden et al. (Journal of Cosmetic Dermatology, 2018) belegen in einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie die signifikante Verbesserung der Hautdichte (+18 %), Hautelastizität (+24 %) und Reduktion der Faltentiefe nach 12 Wochen topischer Anwendung. GHK-Cu besitzt zudem starke antioxidative Eigenschaften: Es induziert die Superoxiddismutase (SOD), hemmt die Ferritin-Eisenfreisetzung und reduziert die Lipidperoxidation. Das Peptid wird als charakteristisches dunkelblau-violettes lyophilisiertes Pulver geliefert – die Farbe stammt vom Kupfer(II)-Ion im Komplex und ist ein Qualitätsmerkmal.

Wichtige Forschungsergebnisse

  • Modulation der Expression von über 4.000 humanen Genen, davon 31,2 % altersassoziiert (Iorio et al., Gene 2010)
  • Steigerung der Kollagensynthese Typ I und III um bis zu 70 % in Fibroblastenkulturen
  • Antiinflammatorische Wirkung über NF-κB-Hemmung und Superoxiddismutase-(SOD)-Induktion
  • Förderung der Stammzellrekrutierung und Angiogenese über Integrin-Signalwege und VEGF-Induktion
  • Klinisch belegte Verbesserung der Hautdichte (+18 %) und Hautelastizität (+24 %) nach 12 Wochen (Leyden et al., 2018)
  • Altersabhängige Abnahme der endogenen Plasmakonzentration um bis zu 60 % (von ~200 ng/mL bei jungen Erwachsenen)
  • Starke antioxidative Eigenschaften: Hemmung der Ferritin-Eisenfreisetzung und Reduktion der Lipidperoxidation
  • Verzögerung der zellulären Seneszenz über die p16/Rb-Signalkaskade (Hong et al., Biogerontology 2023)
  • Wiederherstellung eines „jugendlichen" Genexpressionsmusters in alternden Zellen (Broad Connectivity Map Analyse)
  • Seit 1973 erforscht – eines der am längsten untersuchten bioaktiven Peptide mit klinischer Datenlage

Wissenschaftlicher Kontext

Die umfassendste Übersicht liefern Pickart & Margolina, "Regenerative and Protective Actions of the GHK-Cu Peptide in the Light of the New Gene Data", International Journal of Molecular Sciences, Band 19, 1987 (2018), DOI: 10.3390/ijms19071987. Diese Arbeit integriert Genomik-Daten mit vier Jahrzehnten biochemischer Forschung. Die genomischen Daten stammen von Iorio et al., "Identification of small molecules enhancing autophagocytic degradation: integration of bioinformatics and phenotypic screens", Gene, Band 469, Seiten 112–121 (2010), DOI: 10.1016/j.gene.2010.09.003, wobei mittels Broad Connectivity Map die Effekte auf 4.031 Gene identifiziert wurden. Klinische Hautdaten in Leyden et al., "Evaluation of the effects of a peptide complex on visible signs of facial skin aging", Journal of Cosmetic Dermatology, Band 17, Seiten 263–270 (2018), dokumentieren signifikante Verbesserungen in einer randomisierten Studie mit 67 Probandinnen. Die antioxidativen Eigenschaften sind in Pickart (Biochemical Pharmacology, 1985) und Canapp et al. (Veterinary Surgery, 2003) dokumentiert. Neuere Arbeiten von Hong et al. (Biogerontology, 2023) zeigen, dass GHK-Cu die Seneszenz humaner Fibroblasten über die p16/Rb-Signalkaskade verzögert. Eine Meta-Analyse von Park et al. (International Journal of Peptide Research and Therapeutics, 2022) fasst 28 klinische und präklinische Studien zur dermatologischen Wirksamkeit zusammen.

Lagerung & Handhabung

Temperatur

-20°C (lyophilisiert) / 2-8°C (rekonstituiert)

Bedingungen

Vor direktem Licht und Feuchtigkeit schützen

Haltbarkeit

18 Monate (lyophilisiert, versiegeltes Fläschchen)

Rekonstitution von GHK-Cu

Lösungsmittel

Bakteriostatisches Wasser (0,9 % Benzylalkohol)

Volumen

2–5 mL

Konzentration

25 mg/mL bei 2 mL, 10 mg/mL bei 5 mL

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. 1Fläschchen und bakteriostatisches Wasser auf Raumtemperatur bringen (15–20 Minuten).
  2. 2Alkoholtupfer verwenden, um die Gummistopfen beider Fläschchen zu desinfizieren.
  3. 3Mit einer sterilen Spritze die gewünschte Menge bakteriostatisches Wasser (2–5 mL) aufziehen.
  4. 4Die Nadel am Rand des Fläschchens ansetzen und das Wasser langsam an der Innenwand herablaufen lassen.
  5. 5Das Fläschchen sanft schwenken. Die resultierende Lösung hat eine charakteristische blaue Farbe – dies ist normal und zeigt den intakten Kupfer-Komplex an.
  6. 6Die blaue Lösung visuell auf ungelöste Partikel prüfen. Bei undurchsichtigen Partikeln nicht verwenden.
  7. 7Rekonstituiertes GHK-Cu bei 2–8 °C lagern und innerhalb von 28 Tagen aufbrauchen.
  8. 8Bei jeder Entnahme den Gummistopfen erneut desinfizieren und eine frische sterile Spritze verwenden.

Häufig gestellte Fragen zu GHK-Cu

Was ist GHK-Cu und wie wirkt es?

GHK-Cu (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin-Kupfer(II)) ist ein natürlich vorkommendes Tripeptid-Kupfer-Komplex, das über 4.000 humane Gene moduliert. Es stimuliert die Kollagensynthese Typ I und III um bis zu 70 % und fördert die Angiogenese sowie die Stammzellrekrutierung.

Warum ist das GHK-Cu Pulver blau?

Die charakteristische dunkelblau-violette Farbe des lyophilisierten Pulvers ist völlig normal und stammt vom Kupfer(II)-Komplex. Diese Färbung ist ein Qualitätsmerkmal und zeigt die korrekte Kupferbindung an das Tripeptid an.

Wie wird GHK-Cu rekonstituiert und gelagert?

GHK-Cu wird mit bakteriostatischem Wasser rekonstituiert. Lyophilisiert bei -20 °C lagern, rekonstituiert bei 2–8 °C. Vor direktem Licht und Feuchtigkeit schützen. Die Haltbarkeit beträgt 18 Monate im versiegelten Fläschchen.

Welche Forschungsbereiche untersuchen GHK-Cu?

GHK-Cu wird in der Anti-Aging-Forschung, Dermatologie und Wundheilung untersucht. Studien belegen Verbesserungen der Hautdichte und -elastizität sowie antiinflammatorische Wirkung über die NF-κB-Hemmung.

Wie unterscheidet sich GHK-Cu von AHK-Cu?

GHK-Cu ist ein breit wirkendes Kupferpeptid mit genomischer Regulation von über 4.000 Genen. AHK-Cu ist ein strukturelles Analogon mit verstärkter Affinität zu Haarfollikel-Stammzellen und wird bevorzugt in der trichologischen Forschung eingesetzt.

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